Berlins Homosexuellen-Parade „Christopher Street Day“ ist ein „freudiges und bewegendes Fest“. Dies erklärte der homosexuellenfreundliche Berliner Erzbischof Heiner Koch am Sonntag gegenüber der KNA. Er äußerte sich nach einem Angriff auf die Parade am Samstagabend. Eine Frau kam ums Leben, mindestens 31 weitere Personen wurden verletzt, einige davon schwer. Der Angreifer, der 21-jährige Abdul B., fuhr mit einem Auto in die Menschenmenge und wurde später – was für die Justiz und die Politik sehr gelegen kam – bei einem Polizeieinsatz erschossen. Der vollständige Wortlaut der Erklärung von Erzbischof Koch lautet: „Wie schrecklich! Ein solch freudiges und bewegendes Fest auf so brutale Weise zu zerstören. Wir schließen alle Opfer, ihre Familien, Freunde und alle, denen durch Hass die Freude genommen wurde, in unsere Gebete ein. Hass darf nicht siegen.“ Abdul B. wurde 2005 in Berlin geboren und wuchs dort auf. Seine Eltern stammen aus dem Libanon, und er besaß die deutsche Staatsangehörigkeit …méi
Am 5./6. September 2026 ist die große Wallfahrt nach Fulda mit dem Abschluss mit einer Weihe Deutschlands an das Unbefleckte Herz Mariens. Die Fuldawallfahrt ist die bedeutendste Wallfahrt der Tradition in Deutschland, sie besteht in der jetzigen Form seit über 20 Jahren und jedes Jahr kommen Gläubige aus dem gesamten deutschsprachigen Raum – auch 2026 lohnt sich die Fulda-Wallfahrt. Auch die MI wird wieder an den Feierlichkeiten dabei sein, an denen auch S. E. Mgr. Pascal Schreiber teilnehmen wird. Einladung: Fulda Wallfahrt 5./6. September 2026 MI-Telegram-Kanal | MI-Website | MI-Shop | Spenden
Steinhoefel kommentiert: Bayerns Justizministerium räumt ein: Die Bendels-Verurteilung verstieß gegen Verfassungsrecht. Minister Eisenreich war informiert, nahm aber „keinen Einfluss". Er hält das für eine Entlastung. Das Gegenteil ist richtig: Er schaute trotz Weisungsrecht zu. Versagen im Amt, von seinem eigenen Haus protokolliert. Ein Justizskandal.
Vor dem jährlichen internationalen Jugendfestival in Medjugorje wurden Marienstatuen mit Graffiti und schwarzer Farbe beschmiert, während ein Freiluftaltar der örtlichen Kirche vorsätzlich in Brand gesetzt wurde.
*GRAVISSIMO ATTO DI ODIO E SFREGIO ATTUATO L'ALTRA NOTTE IN UN LUOGO MARIANO.* *MEDJUGORJE* POCHI GIORNI PRIMA DELLE GIORNATE DELLA PREGHIERA CON IL FESTIVAL DEI GIOVANI. CHI È AUTORE O COMPLICE DI QUESTE AZIONI BLASFEME, PROFANATRICI, DIABOLOCHE, È, COME DICE SANT'AGOSTINO, VITTIMA DESIGNATA DEL MALE, E SI STA SCAVADO DA SOLO LA FOSSA DAVANTI AI PROPRI PIEDI! CHI PUÒ SI UNISCA ALLA RIPARAZIONE E ALLA CONVERSIONE DI QUESTI NEMICI. INVOCANDO IL MIRACOLO DI SAN LONGINO POSSANO ACCOGLIERE COME LUI QUELLA IMMENSA GRAZIA. DA ASSASSINI A SANTI. *Giro nella Divina Volontà per riparare lo scempio compiuto alla statua della Gospa* Gesù, nel Tuo Divino Volere, insieme alla nostra dolce Madre, percorro questo luogo benedetto e mi unisco a tutti gli atti d'amore, di preghiera, di lacrime e di riparazione che la Santissima Trinità, la Vergine Maria e tutti i Santi hanno compiuto e compiono per l'Umanità. Vengo ai piedi della Madre e, nel Tuo FIAT, raccolgo tutto l'amore dei figli fedeli per ricoprire …méi
Der israelische Verteidigungsminister Katz: Die "Achse" der Muslimbrüder ist ein weiteres Gebilde, das im Laufe der Zeit nicht weniger gefährlich werden könnte. Die Türkei und Katar gehören zu dieser Achse. Die Muslimbrüder agieren nicht nur gegen Israel; sie arbeiten auch daran, Präsident el-Sisi in Ägypten und König Abdullah in Jordanien zu stürzen. So sehen wir die Dinge. Vielleicht sehen die Vereinigten Staaten dies anders, aber wir sind für unsere eigenen Interessen verantwortlich. Folge dem Plan
Kind: Papa? Vater: Ja? Kind: Unser Relilehrer hat gesagt, der Papst habe die Bischofsweihen verboten. Vater: Das stimmt. Kind: Warum hat die Bruderschaft sie dann trotzdem gemacht? Vater: Weil es ein Notstand ist. Kind: Wer hat das festgestellt? Vater: Das sieht doch jeder. Kind: Der Papst nicht. Vater: Der sieht manches eben anders. Kind: Wer hat denn recht? Vater: Die Tradition. Kind: Wer ist denn die Tradition? Vater: Niemand. Das ist das, was die Kirche immer geglaubt hat. Kind: Woher weiß man, was die Kirche immer geglaubt hat? Vater: Dafür gibt es Theologen. Kind: Und den Papst. Vater: Ja. Kind: Der sagt aber etwas anderes. Vater: In diesem Fall. Kind: Dann haben die Theologen recht? Vater: Manche schon. Kind: Woran erkennt man das? Vater: Daran, dass sie der Tradition treu bleiben. Kind: Wer entscheidet das? Vater: Das muss man prüfen. Kind: Wer prüft? Vater: Die Bruderschaft zum Beispiel. Kind: Sich selbst? Vater: Nein. Die Lage. Kind: Und wer entscheidet, ob ihre Prüfung richtig war? …méi
Neuseeland baut erste neue Kathedrale seit über 120 Jahren: Die Diözese Christchurch hat den Entwurf für die neue Kathedrale des Allerheiligsten Sakraments vorgestellt, die an der Stelle der ursprünglichen Kathedrale entstehen soll, die nach den verheerenden Erdbeben in Canterbury (2010–2011) zerstört wurde. Die neue Kathedrale wird die historischen Buntglasfenster erhalten. Es handelt sich um ein Projekt im Umfang von rund 80 Millionen neuseeländischen Dollar (etwa 46 Millionen US-Dollar). Die Diözese befindet sich derzeit in der Phase der Mittelbeschaffung. Als Partner fungiert das Architekturbüro Warren and Mahoney. Der Stil wird als „ein antikes Design, eine Mischung aus Romanik und Gotik“ beschrieben.
Designs released for the Cathedral of the Blessed Sacrament in Christchurch What do you think?
Diese Frage stellte Bischof Andreas Laun (Salzburg) 2006, als er eine Einladung zur Eröffnung einer Euthanasie-Ausstellung im Land Salzburg erhielt. "Kath.net" hat damals den Beitrag veröffentlicht und als Quelle das "Rubertusblatt" genannt. Wir heben keinen Zweifel ... Bischof Laun war ein geradliniger Lebensrechtler und Bischof, der sich für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder besonders einsetzte. Jeder Mensch hat ein Recht auf Leben ... auch ein Behinderter ,,, und ganz bestimmt auch ein behindertes Kind im Mutterleib! Hier der Beitrag auf Kath.net vom 17.12.2006 (Fund im Humer-Archiv) Wie war das möglich? Die Nazis haben Behinderte eingesammelt und vergast. Wir fahnden mit aller wisenschaftlichen Akribie nach den behinderten Kindern im Mutterleib, um sie „rechtzeitig“ zu töten - Ein Kommentar vom Salzburger Weihbischof Andreas Laun. Salzburg (kath.net) In meiner Post fand ich die Einladung zur Eröffnung einer Euthanasie-Ausstellung im Land Salzburg. Dabei geht es um die Haltung …méi
Markige, leere Sprüche allerorten aus der Politik. Der gescheiterte CDU-Kandidat und jetzige Innenminister von Baden-Württemberg, Manuel Hagel: "Wenn jemand bei uns im Land sich für eine terroristische Vereinigung engagiert, dann muss das zum sofortigen Verlust des Aufenthaltstitels führen und dann Abschiebezelle und zurück in die Heimat."
Die FSSP wurde 2005 in Innsbruck zugelassen, um der dort seit 1986 tätigen Piusbruderschaft die Gläubigen abzuwerben. Vielleicht klappt es damit in Pachamamazeiten nicht so.
was ich höre ist das auf dauer so nicht nur jetzt im August die Zahl der Besucher ist gering max 40 zu Ostern Weihnachten sonst 15-20 die Diözese hat damit nichts zu tun
Erstaunlich ist ja auch die Tatsache das man nicht erfährt wie viele der Brände gelegt wurden und wie viele aus menschlichen Fehlverhalten ausginge., Gründe dafür gäbe es ja genug.
Leo XIV. kehrte in den Vatikan zurück: Leo XIV. kehrte am Montagabend nach einem dreiwöchigen Sommerurlaub in Castel Gandolfo in den Vatikan zurück. Auf seinem bevorstehenden Terminplan stehen Assisi (6. August), San Marino und Rimini (22. August), eine Apostolische Reise nach Frankreich (25.–28. September) mit Besuchen in Paris, Lourdes, Metz und am UNESCO-Hauptsitz sowie das Welttreffen zur Umsetzung von „Amoris laetitia“ im Vatikan (7.–14. Oktober). Für November wird ein Besuch in Peru erwartet, auch wenn der Heilige Stuhl dies noch nicht offiziell angekündigt hat.
Pope Leo XIV concludes his summer vacation in Castel Gandolfo and has returned to the Vatican.
Neue Leitlinien der Synode sehen vor, dass Vertreter „anderer Religionen“ in lokalen „Versammlungen“ mitwirken und katholische Laien Führungsrollen übernehmen sollen – als Teil einer fortlaufenden „Umgestaltung“ der kirchlichen Leitung.
Der Vatikan hat heute neue Leitlinien mit dem Titel „Rückblick: Begleitung der Vorbereitung der Bewertungsversammlung der Ortskirche“ für die nächste Phase der Synode über die Synodalität veröffentlicht. Jede Diözese ist verpflichtet, in der ersten Hälfte des Jahres 2027 Bewertungsversammlungen abzuhalten, um zu beurteilen, wie das Schlussdokument der Synode umgesetzt wurde. Die Bischöfe werden die Bewertung leiten, synodale Teams einrichten oder reaktivieren und einen sechs- bis achtseitigen Bericht genehmigen, der nach Rom übermittelt werden soll. Außerdem sind sie angewiesen, im Rahmen ihres Berichts „Veränderungen in den Entscheidungsprozessen und Reformen der Strukturen“ zu beschreiben. Interreligiöse Synodalität Jede Diözese wird zudem eine Evaluierungsversammlung nach der Methode des „Gesprächs im Heiligen Geist“ abhalten. In den Leitlinien heißt es, dass die Diözesen erwägen sollten, „Vertreter anderer christlicher Kirchen und Gemeinschaften oder anderer Religionen als Beobachter …méi
Eine der absurdesten Illusionen des Westens ist der Glaube, man könne sexuelle Dekadenz ohne islamische Anschläge haben. Das eine ist jedoch aus dem anderen hervorgegangen und die beiden sind wie die Seiten einer Münze untrennbar miteinander verknüpft. Entweder man hat einen durch ein Volk getragenen Staat, der Grenzen schützt und die traditionelle Ordnung verteidigt, oder eine vielfältige, bunte, zunehmend zerfallende Gesellschaft mit offenen Grenzen und regelmäßigen islamischen Gewaltakten.
Ja, das irdische Sexparadies der Warmen, Verdrehten und Kindermögenden wird von den kampfstärkeren und kampfeslustigeren Kinder- und Ziegenmögenden ausgemistet werden. Man sollte das irdische Sexparadies daher gar nicht erst zu errichten trachten.